Desperados holen die Deutsche Vizemeisterschaft im Schulflagfootball ans TFG

Bei der heutigen 1. NFL Flag Schulmeisterschaft Deutschlands in der Bayernwerk Sportarena in Unterhaching (Bayern) konnten die Flagfootballer des Theodor-Fliedner-Gymnasiums (TFG) eine wahrlich beeindruckende Lernkurve hinlegen, bei der ihnen erst ganz am Ende, im Finale, etwas die Luft ausging. Dass sie am Nachmittag wirklich um das Ticket nach Las Vegas spielen würden, um den von der NFL (National Football League) gesponsorten 6-Tage-Trip zum Pro Bowl 2023 Anfang Februar, damit war in den frühen Morgenstunden beileibe nicht zu rechnen gewesen, fanden die TFG-Flaggies doch ausgesprochen schwer ins Turnier.

Mag es am 6-Uhr-Wecken gelegen haben oder an der nicht zu übersehenden Nervosität, setzte es für die Mannen von Head Coach Sammy Schmale gleich im ersten Spiel des Tages eine krachende 6:24-Niederlage gegen die Albrecht-Haushofer-Schule aus Berlin. Die Stimmung war am Boden – der Frust groß. Was folgte, war eine knappe wie gleichermaßen überflüssige 8:14-Niederlage gegen das Frankfurter Goethe-Gymnasium, die vermeintlich schon das Ende aller Vegas-Träume bedeutete, zumal in der zweiten Spielhälfte Lea Kind verletzungsbedingt auch noch ausscheiden musste. Die Folge, da das Regelwerk die permanente Präsenz zumindest eines Mädchens im TEAM auf dem Spielfeld vorsieht: fortan musste Nika Wiesner nicht nur ihrem Job als Defender nachgehen, sondern auch noch für die Desperados-Offense auflaufen. Denkbar schlechte Voraussetzungen für eine erfolgreiche Aufholjagd…

Dessen ungeachtet gab es sie trotzdem! Ein Comeback, mit dem kaum noch zu rechnen war, zumal als dritter Gegner die bis dato souverän an der Tabellenspitze stehende Stadtteilschule (STS) am Heidberg aus Hamburg wartete. Und doch stand nach 15 Minuten Spielzeit bei durchlaufender Uhr ein 14:8-Sieg der TFG Desperados auf der Anzeigetafel, der der Gesamttabelle ein völlig neues Gesicht verlieh, nachdem auf einmal auch all das geklappt hatte, was am Morgen noch schiefgelaufen war. Und so war von jetzt auf gleich wieder alles möglich für die Desperados – ein weiterer Sieg im letzten Gruppenspiel, und man würde sich doch noch für die Vorschlussrunde qualifizieren können, die man eigentlich schon abgeschrieben hatte. Was folgte, war ein souveränes 22:0 gegen das Münchener Erasmus-Grasser-Gymnasium, das den Halbfinaleinzug perfekt machte.

Als Tabellenvierter der Vorrunde traf man dort ein zweites Mal auf die STS Hamburg, den Gewinner der Gruppenphase, dem man als einziges TEAM in der Vorrunde eine Niederlage hatte beibringen können. Dass dieses auch noch ein zweites Mal gelang, dafür sorgte nach einem zwischenzeitlichen 8:12-Rückstand die wiedergenesene Lea Kind mit ihrem Touchdown zum vielumjubelten 14:12-Siegtreffer. Nachdem sie zuvor zwei Spiele lang ausgesetzt hatte, biss sie die Zähne zusammen, lief nochmals auf und avancierte letztlich zum Matchwinner.

Im Finale wartete dann nochmals das Frankfurter Goethe-Gymnasium, das im Halbfinale mit den Berlinern genauso wie die Desperados ein nach der Gruppenphase höher platziertes TEAM aus dem Turnier geworfen hatte. Allein, die Kraft war aufgebraucht. Am Ende der Partie hieß es 6:21 und der 1. NFL Flag Schulmeister Deutschlands Goethe-Gymnasium Frankfurt. Während das TEAM vom Main im Februar 2023 gen Vegas reist, geht der Titel des Deutschen Vizemeisters im Schulflagfootball an die Schule am Strom, an die TFG Desperados.

Ein paar Impressionen vom Trip gen Süden gibt es hier: Bilder

TFG Desperados rocken den NFL Flag Local Bowl

Beim ersten Flag Local Bowl der Geschichte, ausgerichtet vom Deutschland-Ableger der US-amerikanischen Profi-Liga NFL (National Football League), trat die Schul-AG Desperados vom Theodor-Fliedner-Gymnasium (TFG) in der Sporthalle am Rather Waldstadion gleich mit drei Teams in unterschiedlichen Altersklassen an. Mit am Start, wenngleich nur jenseits des Spielfeldes: ein gewisser Markus Kuhn… (im Foto links).

Aus den Jahrgangsstufen 8 und 9 liefen für das TFG auf Emilia Pütz, Nina Marie Wilkens, Lotte Wismer, Leo Brouwers, Fritz Fechner, Julian Liesenfeld, Theo Papadopoulos, Leonard Preetz, Caspar Rechtsprecher und Ansgar von Halen. Der Start ins Turnier gestaltete sich dabei durchaus vielversprechend, konnte man sich doch gegen das zweite Team der Gustav-Heinemann-Schule aus Mülheim an der Ruhr deutlich mit 30:6 durchsetzen. Und auch gegen das A-Team von der Ruhr gab es einen 10:0-Erfolg, sodass die Entscheidung um den Gewinn der „Düsseldorfer Schulmeisterschaft“ im letzten Spiel gegen die Freiherr-vom-Stein Realschule von der Färberstraße fallen musste. Und die fiel deutlich aus, war das Gros der o.a. Protagonist:innen doch bis vergangenen Samstag noch im Tackle-Football-Ligaspielbetrieb der TFG Typhoons unterwegs gewesen, weshalb das Flag-Training im Vorfeld des NFL-Turniers weitestgehend auf der Strecke hatte bleiben müssen. So stand am Ende eine 0:26-Niederlage auf dem Scoreboard, die Platz zwei für die TFG Desperados bedeutete.

Aus den Jahrgangsstufen 6 und 7 liefen für das TFG gleich zwei Teams auf, wobei Team B sich erst vor Wochenfrist kurzerhand gebildet hatte, nachdem publik geworden war, dass eine Mannschaft ihre Turnierzusage zurückgezogen hatte. Von daher war es wenig verwunderlich, dass Franziska Elvers, Anna Sophia Schulze, Karl Fechner, Tim Fettke, Julius Gradzielski, Timon Gölz, Noah Middendorf, Lucas Milandri, Aaron Sackermann und Noah Scheid etwas schwer ins Turnier fanden. Am Ende der Partie gegen die Gesamtschule Duisburg-Mitte stand eine 8:19-Niederlage, wobei anschließend auch das Spiel gegen das A-Team des TFG, allerdings nur knapp, mit 6:12 verloren ging. Danach gab es allerdings zwei Siege gegen die Gustav-Heinemann-Schule und das zweite Team aus Duisburg, wodurch man sich für das kleine Finale um Platz hatte qualifizieren können. Hier unterlag man äußerst unglücklich mit 12:18, wobei es statt der zwei Touchdowns auch vier hätten werden können, hätte es nicht nur sichere Catches gegeben, sondern auch solche innerhalb der Spielfeldbegrenzung. So reichte es am Ende des Tages für Platz 4 im Rennen um die „Düsseldorfer Schulmeisterschaft“.

Für das Team des TFG liefen heute am Rande des Aaper Waldes auf Lea Kind, Nika Wiesner, Martin Caprile, Kalle Dodenhof, Nicolas Knieper, Tilman Limpert, Christian Müssig, Alexander Schnalke, Theo Trogisch und Constantin von Dittfurth. Und die zeigten von Beginn an, dass der Weg nach München nur über sie führen konnte. 20:12 hieß es am Ende der ersten Partie gegen die Freiherr-vom-Stein Realschule, bevor man sich knapp gegen das B-Team des TFG durchsetzen konnte. Im Anschluss drehte das Team um die beiden „Touchdown-Maschinen“ Christian Müssig und Tilman Limpert dann so richtig auf: Ein 27:13-Erfolg gegen die Gustav-Heinemann-Schule sowie ein 22:8 gegen Duisburg-Mitte bedeuteten das Finale. Und das war dann an Dramatik kaum noch zu überbieten: 0:6 hinten, 6:6 Christian Müssig, 6:12 hinten, 12:12 Christian Müssig. Kurz vor Schluss dann Running Back Christian Müssig zum Dritten – 18:12. Der Sieg. Champion. „Schulmeister Düsseldorfs“ in den Jahrgangsstufen 6/7. Gewinner des ersten NFL Flag Local Bowl der Geschichte. Qualifikation für München mit Option auf Las Vegas.

München? – Dem 1. NFL Flag Local Bowl folgen in den nächsten Tagen die Nummer 2, 3, 4 und 5. Auf Düsseldorf folgen Hamburg, Berlin, Frankfurt und München. Fünf Local-Bowl-Gewinner treffen sich dann in der ersten November-Woche in München zum 1. German Flag Bowl. Und wer den gewinnt, den lädt die National Football League 2023 auf ihre Kosten für sechs Tage zum Pro Bowl in Las Vegas ein. Pro Bowl? – müssen Sie mal googlen… Lohnt sich!

Ein paar Impressionen, Standbilder, Bewegtbilder und bewegende Bilder von heute gibt es hier: https://photos.app.goo.gl/MXqnJFM5RQPYt4br9

Typhoons beenden die Saison als Nr. 4 im U16-Football NRWs

0:7 Mitte des ersten Quarters. Interception Leonardo Ruffert. 0:14 dann Anfang des zweiten Quarters – aber ein weitgehend ausgeglichenes Spiel. 0:20. 7:20 durch Touchdown Milo Tang und PAT Finn Wismer. Halbzeit. 7:28 Mitte des dritten Quarters. 7:35 bei verbleibenden vier Minuten auf der Uhr. 7:42 eine Minute vor Schluss. Ende. Verabschiedung der diesjährigen Seniors durch Head Coach Adrian Nendza: „Nun gehen wir als viertbestes U16-TEAM im Football NRWs aus der Saison“. Gatorade-Dusche. Das war‘s für 2022. Lieben Dank allen, die dieses Jahr möglich gemacht haben – insbesondere auch den heutigen Spieltag. Lieben Dank allen, die sich im Angesicht des parallelen Eintretens einiger so nicht vorherzusehender Entwicklungen im Vorfeld als wahre Improvisationsweltmeister erwiesen haben. Eine echte TEAMleistung! Danke

U16 Typhoons gewinnen bei den Cologne Crocodiles

Im vorletzten Spiel der Saison 2022 legte die U16 der TFG Typhoons bei den Cologne Crocodiles eine Partie hin, die ihr im Angesicht einer langen Liste an Ausfällen in dieser Form sicherlich nur die wenigsten zugetraut haben. Am Ende des Tages reichte es den Mannen von Head Coach Adrian Nendza dabei, durch einige der Türen zu gehen, die ihnen seitens der Gastgeber geöffnet wurden, um beide Punkte mit nach Düsseldorf zu nehmen.

Dass es kein aussichtsloses Unterfangen werden würde, aus Köln etwas mitzunehmen, deutete sich bereits im ersten Offense-Drive der Krokodile an, dem Defense-Liner Frederik Moslener nach einem Fumble ein jähes Ende setzen konnte. Fortan wogte die Partie hin und her, bis Sekunden vor Ende des ersten Quarters den „Crocs“ noch ein Big-Play gelang, dem kurz nach Beginn des zweiten Spielabschnitts die ersten Punkte aufs Scoreboard folgten. Dass es derer nur sechs wurden, dafür sorgte anschließend Leonardo Ruffert, der eine erfolgreiche Two-Point-Conversion (TPC) zu verhindern wusste. Und es kam noch besser: Am Ende des darauffolgenden Drives der Typhoons-Offense hieß es 6:6, nachdem Wide Receiver Joos Sekowsky ein 30-Yard-Lauf in die Kölner Endzone gelungen, der Point-after-Touchdown (PAT) hingegen misslungen war. Doch die Antwort der Grüngelben folgte prompt, sodass zur Halbzeit eine 14:6-Führung der Crocodiles das Scoreboard zierte.

Dessen ungeachtet waren die Nachwuchsfootballer des TFG nach Wiederanpfiff „on fire“, was insbesondere für Wide Receiver Luis Höltkemeyer galt, wenngleich sein großer Auftritt zunächst einmal damit begann, dass er das Ei an die gegnerische Defense verlor. Da aber auch die Typhoons-Defense immer besser ins Spiel fand und hielt, gelang den Fliedner-Schülern noch im dritten Spielviertel der Ausgleich. Nach einem kurzen Pass von Quarterback (QB) Florian Pütz war es Wide Receiver Milo Tang, der zuvor bereits mit einem artistischen Catch für die gute Feldposition gesorgt hatte, der auf 14:12 stellen konnte, bevor Joos Sekowsky mit seiner TPC für den Gleichstand sorgen konnte. Anschließend war es an D-Liner Finn Wismer, mit einem QB-Sack das dritte Quarter zu beenden.

Der letzte Spielabschnitt hatte es dann in sich, wobei zunächst noch, nach Running Back Oskar Vogel bereits im ersten Spielviertel, Joos Sekowsky die Segel streichen musste. So war es fortan an Linebacker Julian Liesenfeld, auch noch den Running Back zu geben, der den Typhoons wenig später ein neues Firstdown einbrachte, bevor anschließend Milo Tang den Ball nach einem langen Pass von Florian Pütz auch noch auf der gegnerischen 5-Yard-Linie sichern konnte. Ein kurzer Pass auf Luis Höltkemeyer, und es stand 14:20, bevor Kicker Finn Wismer mit seinem erfolgreichen PAT das 14:21 markieren konnte. Danach ging es Schlag auf Schlag. Den anschließenden Kick der Typhoons konnte statt der Crocodiles Tilmann Krämer auf der gegnerischen 25-Yard-Linie sichern, was sofort wieder die Typhoons-Offense aufs Spielfeld brachte, die dann aber beim Field-Goal-Versuch aus 45 Yards Entfernung scheiterte. Stattdessen gelangen den Crocodiles knapp zwei Minuten vor Spielende Touchdown und TPC zum 22:21, dem vermeintlichen Sieg.

Der wäre es sicherlich auch geworden, wäre Luis Höltkemeyer nachfolgend nicht gelungen, was eigentlich gar nicht möglich war. Die Typhoons-Offense hatte sich nach langem Pass von Florian Pütz und sicherem Catch von Milo Tang auf die Kölner 39-Yard-Linie vorgearbeitet, von wo aus der Typhoons-QB einen weiteren langen Pass auf die Außenbahn schickte. Zu lang für Luis Höltkemeyer, so sah es aus – bis dessen rechter Arm länger und länger wurde, er das Ei mit einem Finger erwischte, es fortan im Vollsprint jonglierte, bevor er es unter dem Jubel der nach Köln mitgereisten Fans sicher in die Crocodiles-Endzone tragen konnte. Finn Wismer konnte anschließend den Touchdown zum 22:28 noch veredeln, bevor es an der Typhoons-Defense war, den knappen Vorsprung über die Zeit zu retten. Dass dies die verbleibenden 38 Sekunden lang letztlich gelang, dafür sorgte nicht zuletzt Defense Liner Frederick Möller mit einem beherzten Tackle des Ballträgers, der den Kölner Offensivbemühungen ein Ende bereiten konnte.

Mit ausgeglichenem Punktekonto und im gesicherten Tabellenmittelfeld geht es für die Typhoons nun in 14 Tagen darum, ihren Seniors einen erinnerungswürdigen Abschied zu bescheren, wenn die Cologne Falcons am 24. September um 14:30 Uhr ihre Visitenkarte im Rather Waldstadion abgeben.

Cologne Crocodiles vs. U16 TFG Typhoons 22:28 (00:00; 14:06; 00:08; 08:14)
06:00  7-Yard-Lauf Cologne Crocodiles, PAT failed
06:06  30-Yard-Lauf Joos Sekowsky, PAT failed
14:06  30-Yard-Pass und TPC Cologne Crocodiles
14:14  Milo Tang nach 5-Yard-Pass Florian Pütz, TPC Joos Sekowsky
14:21  Luis Höltkemeyer nach 5-Yard-Pass Florian Pütz, PAT Finn Wismer
22:21  19-Yard-Pass und TPC Cologne Crocodiles
22:28  Luis Höltkemeyer nach 39-Yard-Pass Florian Pütz, PAT Finn Wismer

Flagfootballer der Desperados rocken das TFG-Schulfest

Drei Jahre (!) und zwei Monate nach ihren letzten Auftritt mit Außenwirkung beim Finale um die Flagfootball-Schulmeisterschaft Nordrhein-Westfalens in Essen-Borbeck war es gestern mal wieder so weit: Für die TFG Desperados stand etwas anderes an als Training. Beim Schulfest des Theodor-Fliedner-Gymnasiums (TFG) repräsentierten sie erstmals das Footballprogramm. Beim letzten Schulfest im September 2019 waren es noch die Tackle-Footballer der U16 Typhoons gewesen, die den Kunstrasen des TFG geschrubbt hatten.

Ein paar Impressionen vom Schulfest gibt es dank der Fotos von Bernd Thiel hier: Bilder

U16 Typhoons halten die Longhorns auf Abstand

Beim gestrigen Auswärtsspiel in Langenfeld gelang es den U16 Typhoons von Beginn an, sich ihren nach der Heimniederlage gegen die Jets aus Troisdorf angestauten Frust von der Seele zu spielen. Durch einen 47:8-Erfolg, bei dem bereits Ende der ersten Spielhälfte die Mercy Rule in Kraft gesetzt wurde, fortan bei durchlaufender Uhr gespielt wurde, bauten sie ihren Vorsprung vor den weiterhin punktlos am Tabellenende verharrenden Longhorns auf vier Zähler aus.

Der Grundstein zum deutlichen Auswärtserfolg wurde bereits im ersten Quarter, quasi mit dem ersten Spielzug des Tages nach dem Kick-off durch die Gastgeber gelegt. Running Back Oskar Vogel konnte das Ei sofort in die gegnerische Endzone tragen und zeichnete anschließend auch noch für eine erfolgreiche Two-Point-Conversion (TPC) verantwortlich, nachdem zuvor Luis Höltkemeyer seinen Kick-Return erst auf der 50-Yard-Linie hatte beenden müssen. Nach einem Drive ohne Punkte kamen die Typhoons am Ende des dritten Offense-Spielzugs erneut aufs Scoreboard. Nachdem Joos Sekowsky den Kick-Return auf die gegnerische 20-Yard-Linie hatte zurücktragen können, war es Running Back Niklas Diederichs, der das letzte Fünftel des Spielfeldes überbrücken konnte, bevor Kicker Finn Wismer mit seinem Point-after-Touchdown (PAT) auf 0:15 stellen konnte. Letzterer war es wenig später auch, der in seiner Funktion als Defense-Liner den Longhorns-Quarterback dermaßen unter Druck setzen konnte, dass dieser das Ei verlor, das Lorenz Marquardt auf der Langenfelder 11-Yard-Linie sichern konnte. Für das 0:22 sorgte anschließend erneut das Duo Vogel/Wismer, womit das erste Spielviertel aber immer noch nicht beendet war. Der erste Seitenwechsel der Partie erfolgte erst, nachdem D-Liner Frederik Moslener ein Tackle-for-loss, Sekunden später Linebacker Leonard Preetz auch noch ein Quarterback-Sack gelungen war, was einen dann auch noch völlig verunglückten Punt-Versuch der Longhorns zur Folge hatte, nach dem ein 2-Yard-Pass von Quarterback Florian Pütz auf Luis Höltkemeyer zum 0:28 reichte.

Zum Auftakt des zweiten Quarters hieß es für die Longhorns erneut 3&out, wobei wenig später Joos Sekowsky, Milo Tang und Oskar Vogel dafür gesorgte hatten, dass nur noch Inches bis zur Endzone zu gehen waren, die dann Running Back Caspar Rechtsprecher zum ersten Touchdown seiner Karriere überbrücken konnte. Dem nachfolgenden Offense-Drive der Gastgeber setzte dann Defense Back Janes Gölz mit einer „eingesprungenen Interception“ ein Ende, die erneut die Typhoons-Offense aufs Spiel brachte. Die ließ sich nicht lange bitten und stellte durch Läufe von Niklas Diederichs und Oskar Vogel sowie einen PAT von Finn Wismer auf 0:41, sodass noch in Halbzeit damit begonnen wurde, mit durchlaufender Uhr zu spielen.

Zum Auftakt der zweiten Spielhälfte gelang es zunächst Defense Liner Frederick Möller, einen Fumble der Gastgeber und damit das Ei für seine Offense zu sichern, womit diese allerdings nicht mehr allzu viel anzufangen wusste. Der Stecker war dem Gegner gezogen worden, die Uhr lief durch, die Luft war raus. So konnten aufopferungsvoll kämpfende Langenfelder im letzten Quarter noch auf 8:41 verkürzen, bevor Oskar Vogel auch noch der vierte Touchdown dieses Tages zum Endstand von 8:47 gelang.

Am kommenden Samstag, den 10. September, geht es für die Typhoons nun zu den Cologne Crocodiles. Kick-off ist um 11 Uhr auf der Bezirkssportanlage Bocklemünd (Heinrich-Rohlmann-Straße 1).

Langenfeld Longhorns vs. TFG Typhoons 08:47 (00:28; 00:13; 00:00; 08:06)
00:08 50-Yard-Lauf und TPC Oskar Vogel
00:15 20-Yard-Lauf Niklas Diederichs, PAT Finn Wismer
00:22 11-Yard-Lauf Oskar Vogel, PAT Finn Wismer
00:28 Luis Höltkemeyer nach 2-Yard-Pass Florian Pütz, PAT failed
00:34 1-Yard-Lauf Caspar Rechtsprecher, PAT failed
00:41 9-Yard-Lauf Oskar Vogel, PAT Finn Wismer
08:41 15-Yard-Pass und TPC Langenfeld Longhorns
08:47 16-Yard-Lauf Oskar Vogel, PAT failed

U16 Typhoons beißen sich an Jets die Zähne aus

Es war der allererste Spielzug des Tages, der die Partie Typhoons vs. Jets zum Rückrundenauftakt der U16-Regionalliga des AFCV/NRW prägen sollte. Eine Art Blaupause. Es war der erste Drive der Troisdorfer Offense. Sie rollte über die Typhoons-Defense hinweg, als stünde diese quasi gar nicht auf dem Platz. Kurz nach Anpfiff der Begegnung im Rather Waldstadion stand ein 0:7 auf dem Scoreboard. In gleichem Stile fanden physisch und athletisch deutlich überlegene Gäste fortan immer wieder eine Antwort, wenn es einer solchen denn bedurfte.

Dieses war bis zum Pausentee lediglich noch einmal vonnöten. Kurz vor dem Halbzeitpfiff stellten sie auf 6:14, nachdem der Typhoons-Offense zuvor ein Fumble unterlaufen war. Die Zeit zwischen den beiden ersten Touchdowns der Gäste gehörte Typhoons Defense Liner Finn Wismer. Noch im ersten Quarter war ihm zunächst eine Interception in Höhe der Mittellinie gelungen, die seine Offense zurück aufs Spielfeld brachte, die anschließend in Person von Running Back Oskar Vogel über 50 Yards zum zwischenzeitlichen 6:7 in die Jets-Endzone eindringen konnte. Eine weitere Balleroberung gelang der Nummer 54 der Typhoons D-Line im zweiten Spielviertel, der er wenig später auch noch einen Quarterback-Sack folgen ließ. Nur konnte die Typhoons-Offense diesmal keinen Profit daraus schlagen, sondern verlor den Ball an die Gäste.

Nach Beginn der zweiten Spielhälfte dann immer wieder das gleiche Spiel: Typhoons legen vor, Jets antworten prompt. Los ging es mit einem erfolgreichen 7-Yard-Pass des sich mit Till Treibmann als Quarterback (QB) abwechselnden Florian Pütz auf Wide Receiver Joos Sekowsky zum 12:14, wobei man wie bereits beim ersten Typhoons-Touchdown des Tages den anschließenden Versuch einer Two-Point-Conversion (TPC) ungenutzt liegen ließ. Die Antwort der Jets: noch zwei Touchdowns samt Extrapunkten (PAT) zum 12:28 bis zum Ende des dritten Spielviertels.

Das gleiche Bild im letzten Quarter: Typhoons Defense Back Paul Brouwers gelingt eine Interception auf der gegnerischen 35-Yard-Linie, aus der wenig später das 18:28 nach 30-Yard-Pass von QB Till Treibmann auf Wide Receiver Luis Höltkemeyer resultiert. Die Antwort der Jets: 18:35. Kurz vor Spielschluss dann das 26:35, nachdem QB Till Treibmann Florian Pütz mit einem 57-Yard-Pass bedienen konnte und diesmal sogar, erstmals an diesem Tag, noch die TPC durch Luis Höltkemeyer gelang. Die Antwort der Jets: 26:42, nachdem zuvor die Typhoons, alles auf eine Karte setzend, mit einem Onside-Kick gescheitert war. Sie hatten also nichts unversucht gelassen – aber was immer auch die Nachwuchsfootballer des TFG an diesem Tag unternahmen, sie bissen sich an den Gästen die Zähne aus, die auf alles eine Antwort hatten.

Nun geht es für die Mannen von Head Coach Adrian Nendza mit 2:6 Punkten am kommenden Samstag darum, beim aktuellen Schlusslicht Langenfeld Longhorns, am Wochenende den Cologne Falcons mit 00:52 unterlegen, dafür zu sorgen, dass man nicht selbst auf den letzten Tabellenplatz abrutscht. Hingegen ist der Zug nach oben in dieser Saison definitiv abgefahren, grüßen von der Tabellenspitze doch nach ihrem 7:0-Erfolg gegen die Cologne Crocodiles die Düsseldorf Panther mit 10:0 Punkten.

U16 TFG Typhoons vs. Troisdorf Jets 26:42 (06:07; 00:07; 06:14; 14:14)
Rather Waldstadion, Düsseldorf, 150 Zuschauer
00:07  26-Yard-Lauf und PAT Troisdorf Jets
06:07  50-Yard-Lauf Oskar Vogel, TPC failed
06:14  21-Yard-Lauf und PAT Troisdorf Jets
12:14  Joos Sekowsky nach 7-Yard-Pass Florian Pütz, TPC failed
12:21  80-Yard-Lauf und PAT Troisdorf Jets
12:28 1-Yard-Lauf und PAT Troisdorf Jets
18:28  Luis Höltkemeyer nach 30-Yard-Pass Till Treibmann, TPC failed
18:35 1-Yard-Lauf und PAT Troisdorf Jets
26:35  Florian Pütz nach 57-Yard-Pass Till Treibmann, TPC Luis Höltkemeyer
26:42  27-Yard-Lauf und PAT Troisdorf Jets

U16 Typhoons starten später in die zweite Saisonhälfte

Am kommenden Samstag, den 27. August 2022, sollte es für die Nachwuchsfootballer des TFG um 14:30 Uhr wieder losgehen mit dem Ligaspielbetrieb in der U16-Regionalliga Nordrhein-Westfalens. Daraus wird nun nichts! Um die Partie nicht ohne Schiedsrichter spielen zu müssen, wurde der Kick-off im Rather Waldstadion auf 15 Uhr verlegt, sodass die Mannen von Head Coach Adrian Nendza nun erst 30 Minuten später in die zweite Saisonhälfte 2022 starten können.

Das Ziel: Mit nach dem Schlusspfiff ausgeglichenem Punktekonto in die Auswärtsbegegnungen der beiden darauffolgenden Wochen bei den Langenfeld Longhorns (Samstag, 3. September, 11 Uhr) und in Köln bei den Crocodiles (Samstag, 10. September, 11 Uhr) zu gehen, um dann im letzten Spiel zuhause gegen die Cologne Falcons (Samstag, 24. September, 14:30 Uhr) ein versöhnliches Saisonfinale feiern zu können.

TFG Typhoons kommen durch

Nicht anders als in der Vorwoche war lange fraglich, ob es für die Typhoons noch ein weiteres, ein letztes Mal reichen würde, in den Kampf zu ziehen. Eine Viertelstunde vor Kick-off gab es dann aber Gewissheit, der 25. Spieler durchlief den Passscheck, dem Anpfiff der Partie bei den Düsseldorf Panthern stand nichts mehr im Wege. Er konnte ertönen, nachdem sich die Fliedner-Schüler unter der Woche geweigert hatten, durch die Tür zu gehen, die sich in Köln angesichts der Bedeutungslosigkeit der Begegnungen dieses Wochenendes fürs Tabellenbild aufgetan hatte, hatten die Falcons doch das Lokalderby bei den Crocodiles abgesagt. In Düsseldorf wurde gespielt. Ein Mal noch wollten die „300“ dagegenhalten, Widerstand leisten, Charakter zeigen, wohl wissend, dass die Schlacht nicht zu gewinnen war, bestenfalls zu überleben. Dass dies gelang, überraschte nicht wenige; dass man sich dafür auch noch belohnen konnte, noch mehr.

Kurz nach Anpfiff der zweiten Spielhälfte, nach einem Fumble der Typhoons-Offense in der eigenen Redzone, standen die Raubkatzen kurz davor, zum neunten Mal in der laufenden Partie in die Endzone der Typhoons einzudringen, nachdem sie das Ei auf der 10-Yard-Linie der Typhoons hatten sichern können. Zu verhindern wusste dies Oskar Dodenhof, der bereits in Halbzeit eins den Eindruck vermittelt hatte, als sei er auf der Suche nach Argumenten, die seiner Familie wenigstens im Nachhinein erklären könnten, warum er den gemeinsamen Urlaub für dieses Spiel frühzeitig verlassen hatte. Dem Defense Back der Typhoons gelang es, den Pass des Panther-QBs zu antizipierten und sicher aus der Luft zu pflücken, bevor er sich auf den 90 Yards langen Weg Richtung Panther-Endzone machte und diese auch noch erreichte. Wenig später hieß es 55:07, nachdem Ben Shepherd den Point-after-Touchdown (PAT) hatte zwischen die Stangen kicken können.

Was sich im Nachgang in der Kleinen Kampfbahn neben der Merkur Spiel-Arena abspielte, war vornehmlich der Tatsache geschuldet, dass auf Typhoons-Seite von den verbliebenen „300“ gerade noch ein Zwanzigstel einsatzfähig war, sodass in ihrer Teamzone bereits Rufe nach einer Neudefinition der „300“ laut wurden. Am Ende der Partie stand zum Abschluss einer weit mehr als herausfordernden Saison ein 104:07 auf dem Scoreboard. Ja, es war eine verlustreiche Saison – aber man ist durchgekommen!

Düsseldorf Panther vs. TFG Typhoons 104:07 (27:00; 21:00; 28:07; 28:00)
  06:00  82-Yard-Kickoff-Return-Touchdown Düsseldorf Panther, PAT failed
  13:00  15-Yard-Lauf und PAT Düsseldorf Panther
  20:00  31-Yard-Lauf und PAT Düsseldorf Panther
  27:00  60-Yard-Interception-Touchdown und PAT Düsseldorf Panther
  34:00  21-Yard-Lauf und PAT Düsseldorf Panther
  41:00  44-Yard-Lauf und PAT Düsseldorf Panther
  48:00  Düsseldorf Panther nach 5-Yard-Pass und PAT
  55:00  Düsseldorf Panther nach 75-Yard-Pass und PAT
  55:07  90-Yard-Interception-Touchdown Oskar Dodenhof, PAT Ben Shepherd
  62:07  95-Yard-Kickoff-Return-Touchdown und PAT Düsseldorf Panther
  69:07  Düsseldorf Panther nach 9-Yard-Pass und PAT
  76:07  13-Yard-Lauf und PAT Düsseldorf Panther
  83:07  60-Yard-Punt-Return-Touchdown und PAT Düsseldorf Panther
  90:07  40-Yard-Lauf und PAT Düsseldorf Panther
  97:07  Fumble-Recovery in der Endzone und PAT Düsseldorf Panther
104:07  31-Yard-Interception-Touchdown und PAT Düsseldorf Panther

Ein paar Impressionen vom Spiel gibt es hier: Bilder

TFG Typhoons lassen in Köln zwei Punkte liegen

Die Vorzeichen standen schlecht für die Fliedner-Schüler, hatten sich doch in Sachen Personaldecke aufgrund von Corona, Verletzungen und Ferienbeginn die schlimmsten Befürchtungen im Vorfeld der Partie bei den Cologne Falcons bewahrheitet. Am Ende reichte es dann kurz vor Kick-off doch noch, die geforderten 25 Spieler durch den Passscheck zu schicken. Das war es dann aber auch schon mit den guten Nachrichten für die Typhoons, gerieten sie doch Mitte des ersten Quarters nicht nur in Rückstand, sondern mussten wenig später auch noch auf Defense Liner Simeon Karr verzichten, der sich eine Verletzung zugezogen hatte.

Was danach folgte, war ein Kampf der „300“, an dem König Leonidas seine helle Freude gehabt hätte. Belohnt wurde er noch im ersten Spielabschnitt, als Wide Receiver Alexander Amstislavski einen 9-Yard-Pass von Quarterback (QB) Peter Kostenko  in der Kölner Endzone sichern konnte, bevor Kicker Ben Shepherd auch noch für den Ausgleich sorgte. Die ersten Punkte für die beiden Typhoons in ihrer U19-Karriere, die ersten Punkte für die Typhoons in 2022 – das Momentum war klar aufseiten der Mannen von Head Coach Philipp Fritsche. Dieses zumal, da es Running Back Sooho Park zu Beginn des zweiten Quarters auch noch gelang, einen Fumble der Falcons auf der eigenen 48-Yard-Linie zu sichern. Allerdings konnte die nachfolgend aufs Spielfeld kommende Typhoons-Offense daraus noch kein Kapital schlagen. Das klappte dann aber wenig später, als Typhoons-Defense-Liner Tom Wolters sich nach einem Fumble der Gastgeber das Ei schnappen und über 60 Yards in die Endzone der Falken laufen konnte. Der Gamechanger – darüber waren sich in dem Moment in der Typhoons-Teamzone alle einig. Bis jemand ein gelbes Stück Stoff auf dem Grün des Kunstrasens der Kölner Ostkampfbahn ausmachen konnte. Kein Touchdown – Strafe gegen die Typhoons – anschließend kein weiterer Raumgewinn, sondern ein fehlgeschlagener vierter Versuch. Und doch war es der Gamechanger – nur nicht zugunsten der Typhoons. Ein Big Play der Kölner sowie ein verunglückter Punt aus der eigenen Endzone heraus hatten bei Halbzeit eine klare 21:07-Führung für die Gastgeber zur Folge.

Ungeachtet dessen waren die Typhoons Spartiaten gleich noch immer nicht gewillt aufzugeben. Bereits am Ende des ersten Offense-Drives in Halbzeit zwei stand es nur noch 21:15, nachdem es Sooho Park gelungen war, einen 25-Yard-Pass von QB Peter Kostenko zu seinem ersten U19-Touchdown in die Endzone zu laufen, bevor Alexander Amstislavski die Veredelung mit einer Two-Point-Conversion (TPC) gelang. Im Nachgang hielt nicht nur die Typhoons-Defense, wobei Defense Back Bright Afari Owusu-Tabiri auch noch eine Interception in der eigenen Endzone gelang. Auch der Angriff machte Yard um Yard vor allem durch Läufe von QB Peter Kostenko und Running Back Ben Shepherd sowie durch den immer stärker werdenden Wide Receiver Lasse Lüth. Was den Typhoons fehlte, war, sich für den aufopferungsvollen Kampf zu belohnen – der durch zwei Fumbles auch nicht unbedingt erleichtert wurde. Und somit kam, was kommen musste, blieb den Typhoons doch gar nichts anderes übrig, als mit fortschreitender Spielzeit  das Risiko immer mehr zu erhöhen. Statt den Ausgleich zu erzielen, waren es die Falken, die kurz vor Spielende noch ein weiteres Mal in die Typhoons-Endzone eindringen und auf 28:15 stellen konnten.

Eine vermeidbare Niederlage – darüber waren sich nach Spielschluss aufseiten der Typhoons alle einig. Eine Niederlage, die aufgrund aktuell veränderter Prioritäten aber bereits im Abschluss-Huddle auch schon wieder vergessen war. Abgefeiert wurde der wahrlich bemerkenswerte Auftritt von Offense Liner Shawn Ekenedilichukwu Umeh im ersten Footballspiel seines Lebens sowie der seiner geschlossen rheinaufwärts mitgereisten Familie und Freunde, denen man für einige Stunden mal ein Lächeln auf die Lippen hatte zaubern können, derer es nach ihrer Flucht aus der Ukraine gerade nicht so viele gibt.

Am kommenden Samstag, den 2. Juli, treten die TFG Typhoons um 11 Uhr in der Kleinen Kampfbahn neben der Merkur Spiel-Arena zu ihrem letzten Saisonspiel in 2022 bei den Düsseldorf Panthern an. Relevanz fürs Tableau wird die Partie nicht mehr haben, werden doch die Raubkatzen als Sieger der Gruppe West gemeinsam mit den Cologne Crocodiles in die Play-offs gehen, während die Cologne Falcons Platz drei vor den Typhoons sicher haben.

Cologne Falcons vs. TFG Typhoons 28:15 (07:07; 14:00; 00:08; 07:00)
06:00  6-Yard-Lauf Cologne Falcons
07:00  PAT Cologne Falcons
07:06  Alexander Amstislavski nach 9-Yard-Pass Peter Kostenko
07:07  PAT Ben Shepherd
13:07  60-Yard-lauf Cologne Falcons
14:07  PAT Cologne Falcons
20:07  1-Yard-Lauf Cologne Falcons
21:07  PAT Cologne Falcons
21:13  Sooho Park nach 25-Yard-Pass Peter Kostenko
21:15  TPC Alexander Amstislavski
27:15  8-Yard-Lauf Cologne Falcons
28:15  PAT Cologne Falcons

Ein paar Impressionen vom Spiel gibt es dank Werner Thorenz hier: Bilder