Was wurde eigentlich aus……….? Robert Altendeitering (28.02.1987)

Robert, Du gehörtest 2005/2006 zu den Gründungsmitgliedern der Schul-AG TFG TYPHOONS, noch bevor das TEAM angefangen hat, am offiziellen Ligaspielbetrieb teilzunehmen. Was hat Dich seinerzeit dazu bewogen, da mitzumachen?
Coach Ruffert hatte eine Vision, die er allen interessierten Schülern in der Aula vermittelte. Alles stand auf der Kippe, aber wir wussten, dass mit genügend Engagement eine großartige Sache daraus entstehen könnte. Das hat zu allgemeiner Begeisterung geführt, wir wollten alle Teil eines Teams sein, das aus unseren Freunden und Schulkameraden bestand.

Welche Position oder Positionen hast Du seinerzeit im Team gespielt?
Ich war Quarterback, #7.

Wie bewertest Du aus heutiger Sicht Deine damalige Zeit als TYPHOON?
Uneingeschränkt super! Wir hatten einfach eine tolle Zeit, haben stufenübergreifend Freundschaften entwickelt und konnten unser nicht ausgeschöpftes Potenzial vom Klassenraum auf das Spielfeld verlegen.

Gibt es irgendwas aus Deiner TYPHOONS-Zeit, was Du für Dich und Dein Leben mitgenommen hast, wovon Du noch heute profitierst?
Gemeinsame Ziele verbinden.

Was oder welches Ereignis ist Dir aus Deiner TYPHOONS-Zeit am nachhaltigsten in Erinnerung geblieben?
Unser erstes Scrimmage gegen die Panther Junioren aus Düsseldorf. Der erste Hit, danach wurde ich richtig wach. Und am nächsten Morgen blieb ich einfach im Bett liegen, nix ging mehr. Aber wir sind entgegen aller Erwartungen nicht untergegangen!

Hast Du nach Deiner TYPHOONS-Zeit das Pad für immer ausgezogen oder ging es für Dich mit Football in irgendeiner Form weiter?
Ich habe danach noch eine Zeit bei den Münster Mammuts trainiert, allerdings nach einem Jahr mein Pad den TYPHOONS gespendet.

Losgelöst von Football: Wie ging Dein Leben nach dem TFG-Abitur weiter?
Ich habe nach dem Zivildienst zunächst VWL in Münster studiert, dieses Studium aufgrund hervorragender Leistungen allerdings vorzeitig beendet. Heute studiere ich Kommunikationsmanagement an der Hochschule Osnabrück.

Wie sieht Dein Leben heute aus? Was machst Du heute?
Ich arbeite an meiner Abschlussarbeit.

Mehr als fünf Jahre sind seit Deiner TYPHOONS-Zeit vergangen. Was glaubst Du, wie wird Dein Leben in fünf Jahren aussehen? Was wirst oder hoffst Du dann zu machen?
Ich habe keine Ahnung, ich lasse mich einfach überraschen.

Hast Du noch irgendwelche Verbindungen zu den TFG TYPHOONS?
Leider nur sehr wenig, ich kenne natürlich ein paar ältere Spieler.

Wird man Dich 2012 in der ersten TYPHOONS-Saison in der German Football League Juniors auf der Tribüne sehen können?
Ja.

Gibt es irgendwas,was Du der heutigen TYPHOONS-Generation für ihre erste GFLJ-Saison mit auf den Weg geben möchtest?
Die TFG TYPHOONS sind keine Mannschaft, sondern ein TEAM. Das ist der Grund für diese einmalige Aufstiegsserie. Jeder hat seinen Platz, jeder kennt seine Aufgabe. Das ist meiner Meinung nach den Coaches geschuldet, die mit ihrer strategischen und pädagogischen Herangehensweise auch dafür sorgen, dass ein Haufen Wilder zu einem kraftvollen Kollektiv wird.

Robert, lieben Dank für dieses Interview. Wir wünschen Dir für Deine Zukunft alles Gute und freuen uns darauf, Dich hoffentlich bald mal wiedersehen zu dürfen.

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